Führungskräfte & Entscheider aus der Industrie
Für C-Level, Entscheider aus der Industrie, mittelständische Unternehmen, Produktionsleitungen und Operations-Teams, die praxisnahe KI-Anwendungsfälle und Wege zur Umsetzung suchen.
FürFührungskräfte & Entscheider aus der Industrie · Technologie- & Lösungsanbieter · Start-ups & Forschung
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Bekannt aus:
60
Speaker
500
Teilnehmer
20+
Partner
4
Bühnen
B2B
Networking
Michael Dietz
Team Lead, Customer Engineering for Startups
Georgina Gallizo
DLS AI Lead
Tobias Wasle
Solution Architect
Maryam Arabshahi
Data Scientist & IT Owner
Dr. Andreas Fehlner
AI Expert, AI Standards
John Turcus
Global Lead CX Strategic Programs
Robin Thi Stoinski
Strategic GTM Director, DACH Region
Apurva Gosalia
Senator for Sustainability
Dr. Michael Menzel
Senior Staff Machine Learning Specialist, Customer Engineering






+16 weitere Speaker
Maryam Arabshahi
Data Scientist & IT Owner
Dr. Markus Rosenfelder
Head of AI Strategy
Matthias Jöst
Chief Executive Officer
Negin Schmidt
Senior AI & Data Engineer
Michael Dietz
Team Lead, Customer Engineering for Startups
Georgina Gallizo
DLS AI Lead
Tobias Wasle
Solution Architect
John Turcus
Global Lead CX Strategic Programs
Dr. Philipp Lechleiter
Head of Digital City Department
Robin Thi Stoinski
Strategic GTM Director, DACH Region
Michael Neuberger
Chief AI Officer
Dr. Michael Menzel
Senior Staff Machine Learning Specialist, Customer Engineering
Matthias Walenda
Founder & CEO
Enno Rey
Managing Director
Dr. Andreas Fehlner
AI Expert, AI Standards
Apurva Gosalia
Senator for Sustainability
Marian Risse
Domain Lead for AI and Automation
Andreas Maring
Senior AI Product Manager
Melanie Fichtner
Head of IT & Digital
Cansu Yapici
Interim Team Lead – Data-driven Transformation
Carl Alexander Noack
Research Associate
Andreas Loroch
Co-Founder & Co-CEO
Tim Glück
Keynote Speaker, Leadership with AI
Karsten Kammholz
Co-Founder
Yvonne Wenzel
Co-Founder
Es geht um Anwendungen, die bereits heute funktionieren — gezeigt, diskutiert und in die Geschäftspraxis übertragen.
Echte Anwendungsfälle: Industrielle KI-Anwendungen aus Produktion, Automatisierung, Betrieb und Transformation.
Live-Demos: Tools, Systeme, Chatbots und Robotik im praktischen Einsatz.
Funktionierende Lösungen: Technologien, die bereits im Einsatz sind — nicht nur Konzepte, Trends oder Zukunftsversprechen.
Relevante Inspiration: Konkrete Beispiele, die Sie auf Ihr eigenes Unternehmen, Ihre Branche und Ihre Herausforderungen übertragen können.
Praxisnahe Orientierung: Mehr Klarheit darüber, was funktioniert, wo Sie anfangen und was Sie vermeiden sollten.
Umsetzungsperspektive: Einblicke, wie andere Organisationen den Schritt vom Pilotprojekt in die echte Anwendung schaffen.
Weniger Theorie. Mehr Umsetzung.
Die AICon Industry vernetzt die Menschen, die über die nächste Generation industrieller KI entscheiden, sie entwickeln und anwenden.
Für C-Level, Entscheider aus der Industrie, mittelständische Unternehmen, Produktionsleitungen und Operations-Teams, die praxisnahe KI-Anwendungsfälle und Wege zur Umsetzung suchen.
Für KI-Unternehmen, Automatisierungsanbieter, Robotikfirmen, Softwareanbieter und Beratungspartner, die Lösungen präsentieren, potenzielle Kunden treffen und neue Geschäftschancen erschließen möchten.
Für Start-ups, Scale-ups, angewandte Forschungsteams, öffentliche Institutionen und Innovationsnetzwerke, die die Brücke zwischen neuer Technologie und industrieller Anwendung schlagen.
Die AICon Industry verbindet Bühnenprogramm, Live-Demos, Hands-on-Sessions und Start-up-Austausch
— alles ausgerichtet auf die praktische Umsetzung von KI.
Keynotes, Panels und Praxisbeispiele aus der Industrie.
Live-Demos, Tools und Systeme im direkten Einsatz.
Vertiefende Sessions und Praxistransfer in kleinen Gruppen.
Start-up- und Scale-up-Zone für industrielle KI-Anwendungen.
Sichern Sie sich Ihren Platz zum Super-Early-Bird-Tarif. Neu: Zahlung per Rechnung.
Wählen Sie Ihr Ticket: Business, VIP oder Student.
Für Fachleute, die nach Inspiration und Networking suchen.
1 Ticket
SUPER EARLY BIRD
295 €
NORMAL
495 €
Meistgewählt
3 Tickets
SUPER EARLY BIRD
590 €
NORMAL
990 €
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SUPER EARLY BIRD
1.032 €
NORMAL
1.732 €
Preis steigt nach der Super-Early-Bird-Phase.
Für Führungskräfte und Entscheidungsträger, die das volle Erlebnis möchten.
1 Ticket
SUPER EARLY BIRD
490 €
NORMAL
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Meistgewählt
3 Tickets
SUPER EARLY BIRD
980 €
NORMAL
1.500 €
5 Tickets
SUPER EARLY BIRD
1.715 €
NORMAL
2.625 €
Begrenzte Verfügbarkeit. Der Preis steigt nach der Super-Early-Bird-Phase.
Student-Tickets sind begrenzt verfügbar.
Preis steigt nach der Super-Early-Bird-Phase.
1 Ticket
SUPER EARLY BIRD
75 €
NORMAL 150 €
3 Tickets
SUPER EARLY BIRD
150 €
NORMAL 300 €
19. November in Mannheim. Zeiten und Bühnen folgen in Kürze.
Maryam Arabshahi · Data Scientist & IT Owner, BOSCH AIG
Generative KI hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen über Künstliche Intelligenz denken. Gleichzeitig wird KI in vielen Diskussionen auf ChatGPT/Copilot/Claude und Content-Generierung reduziert. Das führt häufig zu falschen Erwartungen und nicht immer zu den besten technologischen Entscheidungen.
In diesem Vortrag wirft Maryam Arabshahi, Data Scientist bei Bosch AIG, einen praxisnahen Blick hinter den GenAI-Hype. Sie vergleicht klassische KI mit generativer KI, erklärt die Funktionsweise beider Ansätze, zeigt ihre jeweiligen Stärken und Grenzen auf und erläutert, warum die richtige Technologie immer von der konkreten Problemstellung abhängt und nicht vom aktuellen Trend.
Anhand praxisnaher Beispiele aus der Industrie zeigt sie, warum klassische KI in vielen Anwendungsfällen weiterhin die bessere Wahl ist, insbesondere wenn Zuverlässigkeit, Genauigkeit, geringe Latenz und strukturierte Entscheidungsprozesse im Vordergrund stehen. Gleichzeitig wird deutlich, in welchen Szenarien generative KI ihr volles Potenzial entfalten kann. Die Teilnehmenden erhalten einen praxisorientierten Entscheidungsrahmen, um für unterschiedliche Anwendungsfälle die passende KI-Technologie auszuwählen, statt automatisch auf den aktuellen Hype zu setzen.
Matthias Jöst · Chief Executive Officer, Flowcate GmbH
Generative KI hat gezeigt, wie leistungsfähig Sprachmodelle sein können. Doch in der Industrie entscheidet nicht Sprache über den Erfolg, sondern das Verständnis der realen Welt. Maschinen, Roboter und KI-Agenten müssen wissen, wo sich Menschen, Material, Fahrzeuge und Betriebsmittel befinden und wie sie sich bewegen.
Der Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele aus Produktion und Intralogistik, warum räumliche Daten die fehlende Dimension moderner Industrial AI sind. Dabei wird erläutert, welche Rolle der offene Standard omlox spielt, wie Unternehmen herstellerunabhängig Positionsdaten nutzen können und wie daraus neue Anwendungen von Materialflussoptimierung bis zur Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter entstehen.
Der Vortrag richtet sich an Entscheider und Innovationsverantwortliche aus dem Mittelstand und gibt konkrete Orientierung, wie der Einstieg in Physical AI ohne technologische Sackgassen gelingt.
Dr. Markus Rosenfelder · Head of AI Strategy, Läpple Automotive
LÄPPLE Automotive hat eine eigene KI-Plattform programmiert und erfolgreich in der Konzerngruppe veröffentlicht. Markus Rosenfelder zeigt, wie die eigene KI-Software im Unternehmen eingeführt wurde (rund 2000 Mitarbeitende, Verwaltung und Produktion).
Außerdem geht es um die Frage Make or Buy: Wie kann ein mittelständisches Unternehmen heute eigene Software-Plattformen programmieren? Das Pendel schlägt stark nach Make um.
Negin Schmidt · Senior AI & Data Engineer
Foundation Models verändern die Art und Weise, wie Roboter entwickelt und programmiert werden. Anstatt für jede Aufgabe eine separate Lösung zu entwerfen, ermöglichen diese Modelle Robotern eine bessere Wahrnehmung von Bildern, Sprache und ihrer Umgebung, was sie flexibler macht und in die Lage versetzt, ein breiteres Spektrum an Aufgaben in der realen Welt zu bewältigen.
Foundation Models gehören zu den spannendsten Entwicklungen in der Robotik. Sie ermöglichen es Robotern, Wahrnehmung, Sprachverständnis und Entscheidungsfindung auf eine Weise zu kombinieren, die mit traditionellen Ansätzen der Robotik nicht möglich war. In diesem Vortrag stellt Negin Schmidt die Kernkonzepte von Foundation Models für die Robotik vor, zeigt, was sie bereits leisten können, und diskutiert ihre aktuellen Grenzen.
Tobias Wasle · Solution Architect, Amazon Web Services
Lange Zeit war Intelligenz für die meisten Unternehmen der entscheidende Engpass. Talente zu gewinnen, die zunehmend komplexe Probleme mit Intuition, Intelligenz und Wissen lösen konnten, unterschied großartige Unternehmen von lediglich guten.
Mit Frontier-Modellen wird Intelligenz zur Massenware, verfügbar für jeden mit einer Kreditkarte. Sie wird wie Wasser oder Strom bepreist, und ihre Kosten halbieren sich alle 18 Monate. Was wird also wertvoll?
Tobias Wasle hat zwei Rollen. Als Solutions Architect bei AWS setzt er Intelligenz jeden Tag für reale Probleme ein. Als Gründer von Wildschytz entscheidet er, welche Probleme es wert sind, gelöst zu werden. In dieser Keynote zeigt er, wie dieser tektonische Wandel verändert, was wertvoll ist, und stellt ein Framework vor, entstanden aus der Führung eines Erlebnisunternehmens bei täglicher Arbeit mit KI: wie man menschliche Verbindung mit Intelligenz skaliert, statt sie an sie zu verlieren. Das Publikum erfährt, wie KI die Jobs der Zukunft prägen wird, wie sich menschliche Verbindung und Fähigkeiten mit KI skalieren lassen und wie man einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil für Karriere oder Unternehmen aufbaut.
Robin Thi Stoinski · Strategic GTM Director, DACH Region, ElevenLabs
Industrielle KI hat ein Jahrzehnt damit verbracht, zu optimieren, was Maschinen sehen und berechnen können: Vision-Systeme, Sensoren, Dashboards, Datenpipelines. Kaum verändert hat sie dagegen, wie die Menschen in der Halle tatsächlich mit alldem interagieren. Für jemanden mit vollen Händen oder Handschuhen ist ein Bildschirm auf fast jede Frage die falsche Antwort.
Diese Keynote argumentiert, dass Sprache die fehlende Interface-Ebene für industrielle KI ist: kein Nice-to-have, sondern die natürliche Art, wie Menschen bereits arbeiten. Und sie beweist es live: freihändige Meldungen in Echtzeit und ein Sicherheitscheck, vollständig per Sprache, mit modernster Sprachtechnologie, die heute schon in der Produktion läuft. Kein Konzept, keine Roadmap: was jetzt tatsächlich möglich ist.
Robin Thi Stoinski · Strategic GTM Director, DACH Region, ElevenLabs
Was lässt einen Voice Agent natürlich wirken? Diese Keynote folgt einer Geschichte von Anfang bis Ende: „Anna“ ruft ihre Versicherung an, und in einem aufgezeichneten Auftakt verläuft das Gespräch schlecht.
In fünf Akten wird der Agent auf ElevenAgents neu aufgebaut, und jeder Akt belegt ein Gestaltungsprinzip mit einem optimierten Ergebnis: Voice Design (Intelligenz über die Stimme und natürliche Füllwörter vermitteln statt über Perfektion), Latenz (Reibung abbauen; die Wahl von LLM und Text-to-Speech), Unterbrechungen (Anrufer dazwischenreden lassen, inklusive einer Lösung für das deutsche Füllwort „ja“), Personalisierung (Sprachwechsel, dynamische Variablen und Tool Calls) und kontinuierliche Verbesserung (Monitoring, Regressionstests und Bewertungskriterien).
Zum Schluss spielt die Keynote Annas Anruf vorher und nachher ab und endet mit einer offenen Frage: Welche Anrufe sollten wir führen, die wir heute noch nicht führen?
Michael Neuberger · Chief AI Officer, Versino AG / Semvec
Der Vortrag zeigt, wie KI-Agenten mit Semvec ein dauerhaftes semantisches Gedächtnis bekommen, ohne dass die Token-Kosten mit der Gesprächslänge linear wachsen. Statt bei jedem Turn den kompletten Verlauf neu einzulesen, verdichtet Semvec den Kontext in einen Zustandsvektor und liefert nur die relevanten Erinnerungen an das LLM. Auf dem LOCOMO-Benchmark erreicht Semvec eine Qualität nahe an mem0 (J 0.605 gegenüber 0.669). Dabei fallen beim Ingest keine generativen LLM-Aufrufe an, der Kontext pro Reader-Call ist rund 8× kleiner und der Ingest etwa 8× schneller.
Am Beispiel eines klinischen Assistenten wächst das Szenario schrittweise von einem einzelnen Agenten zu einem Krankenhausnetzwerk. Semvec Cortex ergänzt dafür Cluster mit geteiltem Gedächtnis, Regionen mit Konsens-Drift-Erkennung, einen Global Observer für Anomalien, Schichtübergaben per Export/Import mit SHA-256 und Konsistenzprüfung sowie Konsensabstimmungen. Neo4j dient als einzige Datenquelle für Domänenwissen und Gesprächszustand. Die zentrale Verbindung ist die INVESTIGATED-Beziehung, über die sich per Cypher auditieren lässt, welcher Agent wann was untersucht hat. Weitere Themen sind die Kombination aus Drift-Score und Top-Similarity zur Themenwechsel-Erkennung, die wortgetreue Speicherung von Daten, Dosierungen und IBANs sowie Best Practices für den Produktivbetrieb.

Michael Dietz · Team Lead, Customer Engineering for Startups, Google
Dr. Michael Menzel · Senior Staff Machine Learning Specialist, Customer Engineering, Google
Viele komplexe industrielle und kreative Aufgaben, wie das Bearbeiten von Videos, das Erstellen von 3D-Renderings, das Optimieren von Logistik und Lieferketten oder das Überwachen und Konfigurieren von Produktionslinien, erfordern traditionell komplizierte Software mit überladenen Oberflächen voller Menüs, Regler und Parameter, um ihre vielen Funktionen zu unterstützen. KI-Agenten können diese komplexen Workflows in einfache Oberflächen verwandeln, die allein über natürliche Sprache funktionieren.
Ein wirkungsvoller Kompromiss lässt sich jedoch erreichen, indem Steuerelemente (Schieberegler, Dropdowns, Auswahlfelder) und eigene Visualisierungen dynamisch angezeigt werden, wenn sie gebraucht werden, zugeschnitten auf die Absicht, die der Nutzer in natürlicher Sprache äußert. Mit Generative UI verlagern sich diese komplexen Aufgaben hin zu einem agentischen Ansatz, bei dem KI über klassische Bedienelemente hinausgeht und beim Lösen, Erstellen und Gestalten hilft, während die dynamische Oberfläche mehr Kontrolle und Transparenz bietet. Die Kombination intelligenter Agenten mit einer dynamischen Oberfläche, die präzise kommuniziert, bringt die zehnfache Produktivität und Zuverlässigkeit, die industrielle Szenarien und kritische Systeme erfordern.
Georgina Gallizo · DLS AI Lead, SAP
In einer Zeit, in der sich KI-Tools schneller verbreiten als das Vertrauen, das nötig ist, um sich auf sie zu verlassen, liegt die eigentliche Herausforderung für operative Teams nicht im Zugang zur Technologie, sondern in ihrer sinnvollen Nutzung. Dieser Vortrag zeichnet den Weg von der Skepsis zum Vertrauen nach: wie der Schritt weg von generischen Chatbots von der Stange hin zu maßgeschneiderten Tools, die auf den Prozessen, dem Fachwissen und den Daten des eigenen Teams aufbauen, KI von einer Neuheit in einen vertrauenswürdigen Kollegen verwandelt.
Tobias Wasle · Solution Architect, Amazon Web Services
Viele Organisationen führen agentische KI in beispiellosem Tempo ein, und einige, die bereits einen Teil des Weges gegangen sind, stehen vor neuen Fragen. In der Vergangenheit lautete die Frage oft: Kann KI das lösen? Für immer mehr Workloads lautete die Antwort in den letzten Jahren: Ja.
Während die Token-Preise bei vergleichbarer Intelligenz weiter fallen, hat sich der Ton verändert. Wenn Workloads von Proofs of Concept und Demos in die Produktion reifen, werden die Kosten zu einer echten Einschränkung. Statt „Funktioniert es?“ lautet die Frage nun: „Lohnt es sich?“
Um sie zu beantworten, müssen wir unser Verständnis von „es“ schärfen: der Arbeit, die agentische KI für uns erledigen soll. Auf dieser Grundlage lassen sich Workloads auf Kosten und Leistung optimieren.
Dr. Philipp Lechleiter · Head of Digital City Department, Stadt Heidelberg
Wie setzt die Stadt Heidelberg KI-Assistenten in der Verwaltung ein, um den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden zu erleichtern? Philipp Lechleiter gibt Einblicke in die KI-Praxis der Stadt Heidelberg.
Michael Neuberger · Chief AI Officer, Versino AG / Semvec
Ziel der Masterclass ist es, die theoretischen Grundlagen für MCP und Skills zu erarbeiten und anschließend selbst einen MCP-Server für eine beliebige Software zu erstellen, zu der ein API-Zugang vorhanden ist.
Apurva Gosalia · Senator for Sustainability, Senat der Wirtschaft Deutschland
Oh, nein – bitte nicht schon wieder ein neu geschaffener Anglizismus, den keiner versteht. Doch es bestehen Synergien zwischen den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Digitalisierung. Sie sind unmittelbar verzahnt und bauen aufeinander auf.
Nachhaltigkeit und Sicherheit in der Welt: „Wir müssen in unsere Sicherheit investieren“, so die Bundesregierung, „um unsere Freiheit, unsere Demokratie und damit zugleich die Lebensgrundlagen für künftige Generationen zu schützen.“ Das ist der eigentliche Kern von Nachhaltigkeit. Daher ist Nachhaltigkeit nicht ohne Sicherheit zu erreichen.
Nachhaltigkeit und Sicherheit in Unternehmen: Corporate Sustainability und Cyber Security – beide Themen stehen weit oben auf der Agenda von Unternehmen. Statt daraus zwei Initiativen zu entwickeln, sollten Unternehmen einerseits „sichere Nachhaltigkeit“ und andererseits „nachhaltige Sicherheit“ in den Fokus nehmen. Gleichberechtigt! Vor allem gibt es heute diverse Synergien bzw. Symbiosen zwischen Corporate Sustainability und Cyber Security. Beide Bereiche eines Unternehmens bauen aufeinander auf, sie sind sogar unmittelbar miteinander verzahnt. Dieses Phänomen bezeichnet Apurva Gosalia als „Cyber Sustainability“.
Corporate Sustainability als Treiber von Cyber Security: Künftig gehören Maßnahmen zur Cybersicherheit in den Nachhaltigkeitsbericht. Diese Informationen können Stakeholder nutzen, um die Risikobereitschaft und die potenzielle, langfristige Rentabilität des Unternehmens zu bewerten. Die von den Unternehmen ergriffenen Cyber-Security-Maßnahmen müssen mit dem EU-Rechtsrahmen übereinstimmen, der alle Cybersicherheitsverpflichtungen regelt. Dieses Vorgehen verbessert insgesamt die Qualität und den Inhalt der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Das heißt: Corporate Sustainability kann als ein Treiber für Cyber Security betrachtet werden. Corporate Sustainability und Cyber Security sind zwei Seiten derselben Medaille, die einen Namen trägt: Cyber Sustainability.
Andreas Maring · Senior AI Product Manager, PromptingBirds GmbH
KI-Transformation verspricht Entlastung. Was in der Praxis passiert, ist oft das Gegenteil: Die Routinearbeit verschwindet, die Verantwortung bleibt — nur ohne das Prozesswissen, die Zeit oder das Mandat, sie noch wirklich zu tragen.
Mit Agentic AI verschärft sich das Problem. Ein Agent schlägt nicht mehr nur vor, er handelt. Wenn Menschen dann nur noch nominell „im Loop“ sind, weil sie täglich Dutzende Agenten-Entscheidungen abnicken sollen, wird aus einer abstrakten Frage eine akute: Wer haftet, wenn es schiefgeht?
Diese Keynote zeigt, warum das kein Trainingsproblem ist, sondern ein Architekturproblem. Aus der Begleitung von über 70 KI-Transformationsprojekten im Mittelstand entsteht ein klares Muster: Unternehmen bauen Automatisierungs- und KI-Strecken, ohne die Verantwortung neu zu verteilen — und wundern sich über Fehlerquoten, Vertrauensverlust und ausgebrannte Mitarbeitende, die zu Prüfern ohne Prüfmandat gemacht wurden.
Der Talk liefert eine Antwort jenseits von „mehr Schulung“: eine Verantwortungsarchitektur, die klar benennt, wo Automatisierung, wo GenAI und wo der Mensch die Kontrolle behält — und warum genau diese Klarheit über Erfolg oder Scheitern der nächsten KI-Welle entscheidet.
Dr. Andreas Fehlner · AI Expert, AI Standards, Linux Foundation
AIBOM (AI Bill of Materials) adressiert eine zentrale Herausforderung beim Einsatz von KI-Systemen: das Verständnis darüber, was tatsächlich in diesen Systemen steckt. Während Wissenschaftler Transparenz für Reproduzierbarkeit und Validierung ihrer Forschung benötigen, brauchen Unternehmen sie für Risikomanagement und die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Mit der aktuellen Regulierungslandschaft, insbesondere dem EU AI Act, der Transparenz und umfassende Dokumentation fordert, wird AIBOM zu einem praktischen Werkzeug, das Unternehmen tatsächlich implementieren müssen. Das Konzept lehnt sich dabei an die bereits etablierte Software-Lieferkettensicherheit (SBOM) an, hebt aber gleichzeitig neue KI-spezifische Risiken hervor wie Datenherkunft, Modellqualität oder Schwachstellen in Trainingsdatensätzen. Die Sicherheitsdimension von AIBOM ist dabei von besonderer Bedeutung: Sie ermöglicht die Identifikation von Schwachstellen entlang der gesamten KI-Lieferkette, von den Trainingsdaten über verwendete Modellkomponenten bis hin zu nachgelagerten Abhängigkeiten. Damit wird AIBOM zu einem unverzichtbaren Instrument für die Absicherung kritischer KI-Infrastrukturen gegen Manipulationen und Angriffe. Für Unternehmen übersetzt sich AIBOM in konkrete Anwendungsfälle im operativen Geschäft. Für die Forschung bedeutet es die Etablierung von Standards und Best Practices in einem noch jungen Feld. Der Vortrag zeigt, wie AIBOM die Lücke zwischen der Black-Box-Natur moderner KI-Systeme und dem Bedürfnis nach Kontrolle und Nachvollziehbarkeit schließt.
Marian Risse · Domain Lead for AI and Automation, Cassini Consulting AG
Viele Unternehmen testen KI erfolgreich in einzelnen Anwendungsfällen: Dokumente zusammenfassen, Anfragen beantworten, Prozesse automatisieren. Die nächste Herausforderung beginnt dort, wo diese Lösungen skalieren sollen: Wie wird aus vielen punktuellen KI-Initiativen ein integriertes Steuerungssystem für die gesamte Organisation?
Der Vortrag zeigt anhand von KARO, wie sich KI praktisch als Steuerungsschicht über bestehende Organisations-, Prozess- und Architekturinformationen legen lässt. Im Fokus stehen dabei die konkreten Bausteine: ein gemeinsames Metamodell für Capabilities, Prozesse, Organisation, Daten und IT; die Anbindung von Dokumenten, Kennzahlen und Ereignissen; KI-gestützte Abhängigkeits- und Impact-Analysen; sowie Governance-Mechanismen für nachvollziehbare Empfehlungen und menschliche Freigaben.
An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie KARO Fragen beantwortet wie:
Welche Prozesse, Systeme und Verantwortlichkeiten sind von einer neuen regulatorischen Anforderung betroffen?
Wo entstehen Abhängigkeiten, Risiken oder unnötige Komplexität?
Welche KI- oder Automatisierungsmaßnahmen haben den größten Hebel für die Wertschöpfung?
Wie werden Erkenntnisse aus Betrieb und Umsetzung in Standards zurückgeführt?
KARO bleibt dabei nicht bei der Analyse des Bestehenden. Auf Basis des Organisationswissens kann die KI neue Handlungsoptionen, Prozessvarianten und Lösungsansätze entwickeln, Zusammenhänge über Domänen hinweg kombinieren und Hypothesen in einer Breite erzeugen, die in der täglichen Arbeit oft nicht leistbar ist. So wird KI nicht nur zum Effizienzwerkzeug, sondern auch zum Impulsgeber für Innovation und zur Unterstützung bei der Neugestaltung von Wertschöpfung.
Nicht jede Organisation braucht sofort autonome Agenten. Aber jede Organisation braucht ein belastbares Lagebild, klare Entscheidungsleitplanken — und die Fähigkeit, Veränderungen zielgerichtet und innovativ in Wertschöpfung zu übersetzen.
Andreas Loroch · Co-Founder & Co-CEO, VORSPRUNGatwork
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur unsere Arbeitsweise, sondern definiert auch die Rolle der menschlichen Wertschöpfung neu. Andreas Loroch untersucht, warum technologischer Fortschritt sowohl persönliche als auch organisatorische Transformation erfordert. Der Schlüssel liegt in einem wirksamen Zusammenspiel zwischen Mensch und KI: Eigenverantwortung statt Kontrolle, Verbindung statt Hierarchie und Entscheidungen dort, wo Wert geschaffen wird. Diese Keynote bietet eine zum Nachdenken anregende Perspektive darauf, wie Organisationen die Zukunft der Arbeit aktiv gestalten und die immer schnellere Entwicklung der KI in mehr Wirkung und Wert umsetzen können.
Tim Glück · Keynote Speaker, Leadership with AI
Diese Keynote zeigt, wie Führungskräfte in der Automatisierung und Supply Chain Berührungsängste gegenüber künstlicher Intelligenz abbauen und als mutige Vorbilder eine wertschätzende, zukunftssichere Zusammenarbeit von Mensch und Maschine etablieren.
Der Vortrag richtet sich an Führungskräfte, Supply-Chain-Manager, Logistik-Verantwortliche und Transformationsentscheider, die automatisierte Prozesse vorantreiben wollen, dabei jedoch auf Skepsis, Überforderung oder diffuse Sorgen in ihren Teams stoßen. Ob rechtliche Unsicherheiten, die Furcht vor Kontroll- und Statusverlust oder die Sorge um die eigene berufliche Existenz: Tim Glück liefert genau den Orientierungsrahmen, den moderne Leader jetzt brauchen.
Nach dieser Keynote begegnen Sie KI nicht mehr mit Abwarten, sondern mit klarer Gestaltungskraft. Sie schaffen einen sicheren Rahmen, der Datenschutz- und Rechtsfragen transparent einordnet und Ihren Teams die Angst vor dem technologischen Tempo sowie sozialer Isolation nimmt. Statt KI als Bedrohung wahrzunehmen, etablieren Sie eine Kultur der wertschätzenden Co-Existenz, in der Technologie den Menschen stärkt statt ersetzt. Sie nehmen praxiserprobte Frameworks mit, um KI gezielt für Priorisierung, Monitoring, automatisierte Reportings und smarte Delegation einzusetzen, und verankern positive Routinen im operativen Führungsalltag entlang der gesamten Lieferkette. Sie führen den Wandel aktiv an – mit Haltung, Empathie und Mut.
Melanie Fichtner · Head of IT & Digital, TSG 1899 Hoffenheim
Zusammenspiel von Daten, Technologie und KI auf der einen Seite sowie Erfahrung, Intuition und Bauchgefühl aber auch Leidenschaft auf der anderen Seite
Cansu Yapici · Interim Team Lead – Data-driven Transformation, Fraunhofer IAO
Cansu Yapici liefert fachlichen Input zu einem Panel über KI-Integration in Unternehmen und im Public Sector, mit konkreten Use Cases, vor allem zu Avataren und autonomen Shuttles.
Carl Alexander Noack · Research Associate, Fraunhofer IAO
Ob neues Produktangebot, Recruiting-Kampagne oder Veränderungsprozess: Unternehmen treffen täglich Entscheidungen, die bei Kunden, Mitarbeitenden, Bewerber:innen oder Partnern Wirkung entfalten müssen. Häufig basieren diese Entscheidungen jedoch auf internen Annahmen – oder auf Zielgruppenbildern, die zwar dokumentiert sind, aber im Alltag kaum als echte Entscheidungsgrundlage dienen.
Genau hier setzt Persona Insights an – ein gemeinsames Entwicklungsprojekt von Fraunhofer IAO und Commha Consulting. Diese interaktive Masterclass zeigt, wie aus klassischen Persona-Profilen realitätsnahe, dialogfähige KI-Simulationen werden. Teams können mit diesen KI-Personas in den Austausch treten: Botschaften testen, Einwände verstehen, Anforderungen hinterfragen, Akzeptanzrisiken erkennen und Ideen aus Zielgruppenperspektive reflektieren.
Der Ansatz verbindet Praxiswissen aus Kommunikation, Change, Marketing und Zielgruppenarbeit mit wissenschaftlich fundierter Technologie und Evaluation. Ziel ist nicht eine weitere generische KI-Anwendung, sondern ein belastbarer Simulationsansatz, der Organisationen hilft, Entscheidungen früher und fundierter an den Perspektiven relevanter Zielgruppen auszurichten.
Die Teilnehmenden erhalten Einblick in die Erstellung von KI-Personas. In einer Live-Demo erleben sie, wie eine Persona auf konkrete Fragen, Angebote, Argumente oder Veränderungsszenarien reagiert – und wie daraus bessere Entscheidungen für strategische Kommunikation, HR und Changeszenarien entstehen können.
Die Masterclass richtet sich an Entscheider:innen aus Industrie, Mittelstand und technologieorientierten Organisationen, die KI nicht nur als Effizienzwerkzeug, sondern als Sparringspartner für bessere Entscheidungen nutzen möchten.
Positionieren Sie Ihr Unternehmen am Treffpunkt für angewandte KI, Industrie und Transformation.
Bauen Sie Ihre Präsenz vor, während und nach der Konferenz auf — über digitale Kommunikation, Branding vor Ort und Partner-Sichtbarkeit.
Treffen Sie Entscheidungsträger aus Industrie, Mittelstand, Technologie, Start-ups und dem regionalen Innovationsökosystem.
Machen Sie Ihre Lösung erlebbar — mit Ausstellungsfläche, Demos, Vortragsformaten oder im AI Industry Lab.
Die AICon Heidelberg brachte 878 KI-Visionäre, Unternehmen, Experten und Partner
für zwei Tage Konferenz, Ausstellung und Networking zusammen.
878 KI-Visionäre
2 Tage Konferenz
Tech Expo
Networking & Austausch
Hunderte neue Kontakte
Sonja Bozic
Engineering Leader, Principal Manager Cloud & AI
LinkedIn-PostEs war eine beeindruckende und sehr erfolgreiche Veranstaltung […] Es war mir eine große Freude, vor so einem Publikum zu sprechen […] Immer wieder gerne!
Michael Kohl
Partner
LinkedIn-PostThe discussions were incredibly inspiring, and it was fantastic to connect with so many brilliant minds about the latest developments, challenges, and opportunities in AI.
Eckart Würzner
Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg
LinkedIn-PostEin Tag voller hochkarätiger Impulse, offener Diskussionen und Panels […] Mein Dank an das Organisationsteam für das erstklassige Programm und das Zusammenbringen von Start-ups, etablierten Unternehmen und Forschung.
Dr. Johannes Troeger
Deputy CEO
LinkedIn-PostThere are far too many conferences where a lot of people are around who claim to know how to do it. There are precious few where the people meet who are actually doing something. This was one of them.
Christoph Garbe
CEO
LinkedIn-PostDein Team hat nicht nur ein Event organisiert – ihr habt eine Plattform geschaffen, die relevante Diskussionen ermöglicht, neue Begegnungen schafft und echten Mehrwert für das KI-Ökosystem in der Region bringt.
Thorsten Deuter
Head of Software Development
LinkedIn-PostDie Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft, die auf dem Event gelebt wurde, ist genau der richtige Weg, um KI verantwortungsvoll und praxisnah voranzutreiben.
nexspace data centers | colocation
Offizieller Unternehmenskommentar
LinkedIn-PostEin außergewöhnliches Event, das durch hochkarätige Speaker, ein starkes Netzwerk und viele engagierte Mitwirkende aus der Region unvergessen bleibt. Inspirierend, nahbar und definitiv mit Lust auf mehr.
Eventmanager
Initiator & Curator
Ob Sie Partner werden, ausstellen, sprechen, teilnehmen oder informiert bleiben möchten — hinterlassen Sie Ihre Daten und wir senden Ihnen die richtigen Informationen, sobald sie verfügbar sind.
Wir haben Ihre Daten erhalten und werden Ihnen bald die passenden Informationen zur AICon Industry Mannheim 2026 zusenden.
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